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Holz- und Papierverbrauch in der Gemeinde:
Es gibt gute urwaldfreundliche Alternativen. Sie müssen nur eingesetzt werden
Globaler Urwaldschutz bedeutet, lokal handeln. Hier in der Schweiz zum Beispiel
im Rahmen einer Lokalen Agenda 21. Laut der Strategie «Nachhaltige Entwicklung»
des Bundesrates vom März 2002 ist «der Lebensraum für Menschen, Tiere und
Pflanzen zu erhalten und sind die natürlichen Ressourcen mit Rücksicht
auf die zukünftigen Generationen zu nutzen».
Im Rahmen der Aktivitäten von urwaldfreundlich.ch werden u.a. alle 2758 Gemeinden und 26
Kantone der Schweiz aufgefordert, einen aktiven Beitrag zum Urwaldschutz zu leisten und
ihr Bau- und Beschaffungswesen urwaldfreundlich zu gestalten.
Mit Hilfe einer Checkliste (PDF; 306 KB)
können Sie leicht herausfinden, ob Ihre Gemeinde bereits auf dem
Weg zu einer urwaldfreundlichen Gemeinde ist.
Gemeinden und Kantone, die urwaldfreundlich werden wollen, unterschreiben als ersten Schritt die
eine Absichts-Erklärung, mit der sie sich selbst verpflichten, auf Holz und Holzprodukte aus
Raubbau zu verzichten. Von ihnen gekaufte Hölzer und Holzprodukte tragen das
FSC-Label für
umwelt- und sozialverträgliche Produktion und/oder sind aus der Schweiz bzw. dem benachbarten
Ausland. Urwaldfreundlich ist kein Label, sondern eine Selbstdeklaration, nach dem Prinzip:
Gemeinden tragen hier in der Schweiz dazu bei, die Urwälder weltweit zu schützen.
Kontaktadresse für die Kantone: urwald@ch.greenpeae.org
Kontaktadresse für die Gemeinden: info@fups.ch
> So einfach wird ihre Gemeinde urwaldfreundlich
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